Die Seiten befinden sich im Wiederaufbau. Ich bitte um Geduld, da aufgrund der körperlichen Beanspruchung immer häufiger Pausen nötig sind.

Die einzelnen  Unterseiten werden freigeschaltet, sobald sie ausgearbeitet sind.

Trotz mehrmaliger Überarbeitung bleiben Fehler eventuell nicht aus und werden nach und nach entfernt. 

Die letzte Krise der menschlichen Evolution

Homo sapiens als Krone der Schöpfung?

Die Wissenschaft ist sich einig, dass der Mensch in seiner jetzigen Form in Jahrmillionen aus etwas anderem hervorgegangen ist. Uneinigkeit herrscht darüber, ob er das Produkt zufälliger chemischer Veränderungen und biologischer Mutationen ist oder ob eine höhere Intelligenz hinter allem steht. 

 

Betrachten wir die Anpassung des pflanzlichen und tierischen Daseins an seine Umwelt, so existieren diese in perfektem Zusammenspiel. Niemand musste einer Pflanze je beibringen, wie sie Luft, Sonnenlicht und Wasser aufnimmt, Zellen bildet, wächst, wundervoll erblüht und sich fortpflanzt. 

Dasselbe gilt für das tierische Verhalten, vor allem in freier Wildbahn. Tiere wissen, welche Nahrung schmackhaft ist, wieviel davon sie fressen müssen, was ihnen bekommt und was ihnen schadet. Viele beschützen ihre Nachkommen mit mindestens derselben Fürsorge, wie der Mensch das tut. Sie passen sich dem Lebensraum an, der ihnen entspricht und für jeden ist gesorgt.

 

Wie sieht es mit uns Menschen aus? Keine Spezies ist so erfolgreich darin, sich ihre Lebensbedingungen zu vergiften und sich unter Einfluss der niederen Natur gegenseitig geringzuschätzen und umzubringen. Sich im Sinne einer höheren Führung achtsam in das Ganze einzufügen und gemäß der entwickelten "hohen Intelligenz" zu handeln? Fehlanzeige. Nicht einmal die letzten 2017 Jahre haben ausgereicht, das zu lernen.

Tiere nehmen nachteilige "Unarten" der Menschen übrigens nur an, wenn sie eng mit uns zusammenleben. Aus Liebe zu uns, weil wir eine Art Übertier für sie sind ... 

Sind wir also wirklich der Höhepunkt der Evolution? Das am weitesten entwickelte Wesen ...? 

Ein Teil der Menschheit arbeitet daran, den Rest der eigenen Spezies übers Ohr zu hauen und zu dezimieren; als Höhepunkt, um nicht lange zu fackeln, womöglich noch mittels eines Atomkriegs, um dann mit all seinem materiellen "Reichtum" glücklich weiter zu existieren. Wäre es nicht so menschenverachtend, könnte man ob der Naivität darüber lachen. 

Die Macht zu wahrer Menschlichkeit und ungeahnten inneren Fähigkeiten, die in uns schlummert, geben wir freiwillig an faszinierende Technologien ab, anstatt sie in uns selbst weiterzuentwickeln. 

Würden wir den überbordenden Intellekt auf die rechte Weise nutzen, müssten wir erkennen, dass wir in der heutigen menschlichen Form nicht der Weisheit letzter Schluss dieser Schöpfung sind. Manche Menschen tun das inzwischen und es werden mehr. Nimmt man nun diesen Geist hinter den Dingen an, manche nennen ihn Gott, andere Brahman, etc., kann man es nur als Hochmut bezeichnen, ihm nicht mehr zuzutrauen. Als wären ihm die Ideen ausgegangen, über diese unglückselige Entwicklungsstufe hinauszugehen und eine wirklich fortschrittlichere zu erschaffen, die mindestens dem Unterschied zwischen Tier und Mensch entspricht. 


Krisen gab es schon immer

Meteoriteneinschläge, Eiszeiten und andere gravierende Klimaveränderungen haben die Geschichte unseres Planeten begleitet, seit erstes Leben versucht hat, in dieser unwirtlichen Umgebung Fuß zu fassen. Aber wissen wir hundertprozentig, dass es Unfälle und Krisen waren? Könnte es nicht das Ringen der geistigen Intelligenz hinter allem gewesen sein um die erfolgreichste Verkörperung? So, wie ein Künstler sein Werk manchmal teilweise oder vollkommen zerstört und von vorne beginnt, weil er es nicht mehr verbessern kann?

Was wäre, wenn unser jetziger Körper mehr Geheimnisse für uns bereithielte, als wir uns in unseren kühnsten Träumen vorstellen können? 

 

Sri Aurobindo erzählte einst die Geschichte von einem Yogi, der von einem tollwütigen Hund gebissen wurde und alle Symptome der ausbrechenden Krankheit zeigte. Mittels seiner yogischen Konzentration gelang es ihm sein ganzes Leben lang, den Ausbruch der Krankheit zu verhindern. In einem Moment der Unachtsamkeit brach die Krankheit aus und er starb daran.

Sri Aurobindo merkte weiter an, dass die interessante Frage nicht sei, warum er gestorben ist, sondern weshalb der Yogi von dem Hund gebissen wurde.

Über ein beherrschtes höheres Mental lässt sich eine Krankheit wohl in Schach halten. Will man sie tatsächlich beseitigen oder dafür sorgen, dass sie sich gar nicht erst manifestiert, braucht es einen Schritt weiter. Man muss da ansetzen, wo sie entsteht: im Körper. Unsere Körperzellen besitzen ihr eigenes Bewusstsein, wie jeder Klavierspieler oder Schlittschuhläufer bestätigen wird. Wie oft ertappt man sich dabei, beim Spielen eines Musikstücks mit den Gedanken abzuschweifen, während die Hände unabhängig weiterspielen? Also verfügen sie über ein Bewusstsein. 

Wenn man sich über das gewöhnliche Mental hinaus in ein höheres Bewusstsein erheben kann, warum sollte das mit dem Bewusstsein in den Körperzellen nicht ebenso gelingen? Und was ist nötig, dass uns das Schicksal gar nicht erst ereilt, von einem tollwütigen Hund gebissen zu werden? Wie haben wir das in unser Leben gezogen?

Wohin geht die evolutionäre Reise?

"Unser Ziel besteht nicht darin, dem Ego eine grenzenlose Ausdehnung zu ermöglichen, ebensowenig darin, der Erfüllung mentaler menschlicher Ideen freien Lauf zu lassen und den Begierden der egozentrischen vitalen Kraft ein unbegrenztes Feld einzuräumen. Keiner von uns ist hier, um `zu handeln, wie es ihm passt´, oder um eine Welt zu erschaffen, in der wir endlich nach Belieben verfahren können.

Wir sind hier, um zu tun, was das Göttliche will, und um eine Welt zu erschaffen, in der der göttliche Wille endlich seine Wahrheit manifestieren kann, ohne dass diese von menschlicher Unwissenheit entstellt oder vom vitalen Verlangen pervertiert oder denaturiert wird."  (aus einem Brief Sri Aurobindos, Mutters Agenda vom 8.01.1966) 

Das Kommen einer neuen Erde wurde von den Mystikern durch alle Zeiten vorausgesagt. Wie genau das aussehen sollte, darüber wussten wir bis vor etwa fünfzig Jahren wenig. Unsere materielle Welt wird von vielen spirituellen Suchern als etwas Unwirkliches betrachtet. Aber das ist nicht wahr. Sie wurde aus gutem Grund erschaffen und wird weiter existieren als unsere Heimat. Das Erreichen des Zustands im Nirvana ist nicht länger die höchste zu erreichende spirituelle Verwirklichung.  

Sri Aurobindo und Mutter haben uns ausführliche Schriften über den kommenden evolutionären Schritt der Menschheit hinterlassen. Sie inkarnierten, begabt mit der nötigen göttlichen Wirkmacht, suchten nach dem Weg und unternahmen die nötigen Schritte und Veränderungen in unserem irdischen Milieu, dass es mit unserer Evolution weitergehen kann. So funktionierte das schon immer: Es gab nicht nur einen Avatar, der sich in eine materielle Form begab und eine neue Bewusstseinsqualität auf der Erde verankerte, um ihren Fortschritt voranzutreiben. Wer behauptet so etwas? Auf welcher Wissensgrundlage und vor allem: aus welchem Grund ...?

Sri Aurobindo und Mutter bezeichneten sich selbst als Forscher. Sie setzten am Zellbewusstsein der Materie an und fanden heraus, wie man die enthaltenen Informationen aufbrechen und verändern kann, die zu einer nachhaltigen Beschädigung unseres Fleischkleids und zum vollkommenen Erlöschen aller Funktionen führen: dem Tod. Dazu mussten sie selbst einen menschlichen Körper annehmen und sich den Gesetzen der hier herrschenden irdischen Natur unterstellen, um diese von innen heraus zu verändern. Sie erprobten ihre Erkenntnisse jahrzehntelang schmerzvoll am eigenen Körper. Und sie waren erfolgreich.

Vereinfacht ausgedrückt: Sri Aurobindo gelang es, ein Bewusstsein auf die Erde herabzubringen, welches das in unseren Körperzellen bis hinab ins Unbewusste verborgene göttliche Bewusstsein erwecken und aktivieren kann. Er nannte es "Supramentales Bewusstsein" (supra = lat. Präfix für über, darüber). Sein Einfluss ist fest im irdischen Bereich verankert und nicht umkehrbar. Es wirkt jetzt permanent auf die Materie und unser Zellbewusstsein ein.

 

Die Vergöttlichung der Materie ist der letzte Schritt, der uns endgültig aus dem schmerzhaften Kreislauf von Geburt und Tod herausholt. Der Weg ist bereitet. Wir müssen nur den Mut aufbringen, ihn anzunehmen. Es ist Zeit, nach vorne zu schauen, anstatt ständig die Vergangenheit zu wiederholen. Das Abenteuer unserer Evolution ist noch nicht an seinem Ende angelangt.  

 

 

Die Herabkunft des Supramentals ist eine unvermeidliche Notwendigkeit in der Logik der Dinge und daher sicher. Die Menschen verstehen nicht, was das Supramental ist, oder erkennen nicht die Bedeutung, die das Auftauchen von Bewusstsein in einer Welt unbewusster Materie hatte, und sind daher unfähig, diese Unausweichlichkeit zu begreifen. Ich glaube, ein zufälliger Beobachter, insofern es einen gegeben hätte in jener Zeit der unerbittlichen Herrschaft unbelebter Materie am Beginn der Erde, hätte die Vorhersage, dass Leben aus dieser Welt von toter Erde, Steinen und Mineralen aufauchen würde, als Absurdität oder Phantasterei angesehen. Später hätte er den gleichen Fehler begangen und das Auftauchen des Denkens und Verstandes aus einer tierischen Welt als Absurdität und Phantasterei betrachtet. Genau so ist es jetzt mit dem Erscheinen des Supramentals in der strauchelnden Mentalität dieser Welt menschlichen Bewusstseins und ihrer urteilenden Unwissenheit. 

 

Sri Aurobindo, Briefe über den Yoga 

Wir sind in einer Übergangszeit der Geschichte der Erde. Nur ein Augenblick in der Ewigkeit der Zeit.

Aber verglichen mit dem menschlichen Leben ist dieser Augenblick lang.

Die Materie ist dabei, sich zu verändern, um sich auf die neue Manifestation vorzubereiten;

aber der menschliche Körper ist nicht plastisch genug und leistet Widerstand, deshalb nimmt das Ausmaß unerklärlicher Störungen und Krankheiten zu und wird ein Problem für die medizinische Wissenschaft. Das Heilmittel liegt in der Vereinigung mit den göttlichen Kräften, die am Werk sind,

und in einer vertrauensvollen und ruhigen Aufnahmebereitschaft, die die Arbeit erleichtert.

 

(Mutters Agenda, 18.11.1971)

 

 

Denen, die fortschreiten wollen, bietet sich eine außergewöhnliche Chance; denn die Transformation beginnt mit der Öffnung des Bewusstseins gegenüber der Aktion der neuen Kräfte; so haben die Individuen eine einzigartige und wunderbare Gelegenheit, sich dem göttlichen Einfluss zu öffnen.

 

(a.a.O., 20.11.1971) 

Inhalte zuletzt bearbeitet: 12. August 2017


 

VCounter.de Besucherzähler

Links und Literatur 

Links and Literature: Please understand that I am listing only German sources. The equivalents, if any exist, are easy to find in the web.  


   Bilder und Zitate       Pictures and Quotes

 

 

 Der Mensch ist ein Übergangswesen. 

 Man is a transitional being. 

 Um den Glauben und alles andere zu erlangen, muss man darauf bestehen, ihn zu bekommen und darf solange nicht erlahmen oder verzweifeln oder aufgeben, bis man ihn besitzt – auf diese Weise wurde alles erlangt, seit diese schwierige Erde von denkenden und sehnsüchtigen Wesen bewohnt wird. Es gilt, sich ständig dem Licht zu öffnen und der Finsternis den Rücken zu kehren. Es gilt, die Stimmen zurückzuweisen, die unermüdlich behaupten: "Du kannst nicht, du darfst nicht, du bist unfähig, du bist eine Marionette eines Traumes." 

In order to gain faith and everything else you have to insist on getting it and must not grow weak, despair or give up until it is possessed - in this way everything has been obtained since this difficult earth is inhabited by thinking and longing beings. It is a matter of constantly opening ourselves to the light and turning your back on the darkness. It is necessary to reject the voices which tirelessly assert: "You cannot, you must not, you are incapable, you are a marionette of a dream."

 Ich glaube, ich kann behaupten, Tag und Nacht, Jahr um Jahr gewissenhafter experimentiert zu haben, als ein Wissenschaftler seine Theorie oder Methode auf der physischen Ebene prüft. 

 

I think I can claim to have experimented day and night, year by year, more conscientiously than a scientist examines his theory or method on the physical plane. 

 Die Manifestation der Liebe des Göttlichen in der Welt war das große Selbstopfer, die höchste Selbsthingabe. Das Vollkommene Bewusstsein willigte darin ein, in die Unbewusstheit der Materie einzutauchen und von ihr aufgesaugt zu werden, auf dass Bewusstheit in den tiefen ihrer Finsternis erweckt werde und nach und nach eine göttliche Macht darin auftauche und die Gesamtheit dieses manifestierten Universums zu einem höchsten Ausdruck des göttlichen Bewusstseins und der göttlichen Liebe mache.

 

The manifestation of the Divine Love in the world was the great self-sacrifice, the highest self-giving. The Perfect Consciousness consented to immerse in the unconsciousness of matter and to be absorbed by it to awaken consciousness in the depths of its darkness and to gradually reveal a Divine power in it and to turn the totality of this manifested universe into a supreme expression of the Divine consciousness and Divine love.

 

Ich kam nach Indien, um Sri Aurobindo zu begegnen. Ich blieb in Indien, um mit Sri Aurobindo zu leben. Als er seinen Körper verließ, fuhr ich fort, hier zu leben, um sein Werk weiterzuführen: d.h. der Wahrheit zu dienen und die Menschheit zu erleuchten, um die Herrschaft der göttlichen Liebe auf der Erde zu beschleunigen. 

 

 I came to India to meet Sri Aurobindo. I remained in India to live with Sri Aurobindo. When he left his body, I continued to live here in order to do his work which is by serving the Truth and enlightening humanity to hasten the rule of the Divine's Love upon earth.

 Gegenwärtig sind wir mitten in der Übergangsperiode, in welcher beide sich ineinander verschränken: Die alte Welt besteht noch in all ihrer Macht, beherrscht das gewöhnliche Bewusstsein, aber die neue schleicht sich ein, so bescheiden und unaufdringlich, dass sie für den Augenblick wenigstens äußerlich nicht sehr viel verändert ... aber sie arbeitet, sie wächst, bis auf den Tag, an dem sie stark genug ist, sich augenfällig zu behaupten. 

 

At the present time we are in the midst of the transitional period in which the two are intertwined: the old world still exists in all its power, dominates the ordinary consciousness, but the new is creeping in so modest and unobtrusive that at least for the moment it does not change much externally ...  but it works, it grows, until the day it is strong enough to assert itself visibly.

 

 Ich sah diese zwei Extreme: den Gipfel des Yogi und den Gipfel, sagen wir, des Elektronikers oder des Intellekts. Und was lag zwischen den beiden? Und wo ist es besser zu entschwinden? – Denn in beiden Fällen schien man zu entschwinden: entweder in leuchtendem Weiß oder in einem ziemlich erstickenden Schwarz. Aber das Leben, das göttliche Leben war das nicht!

 

 I saw these two extremes: the summit of the yogi and the summit, say, the electronics or the intellect. And what was between the two? And where is it better to escape? – For in both cases one seemed to be disappearing: either in bright white or in a rather suffocating black. But it wasn't life, not the Divine Life!

 Oh, wir halten uns alle für weise und wissend, wie schade! Wir schlafen weise und wissenschaftlich und auf einem seltsamen Feuer, das dort glimmert und das demnächst all unsere Weisheiten und Wissenschaften umstürzen wird. Was für Kinder wir doch sind! Dort, im Körper. Dieses Mysterium ...

 

Oh, we all consider ourselves wise and knowing, how pity! We sleep wisely and scientifically and on a strange fire glimmering there which will soon overthrow all our wisdoms and sciences. What children we are! There, in the body. This mystery ...

 

Es ist sehr seltsam: wie zwei Körper ineinander. Der eine weiß unwiderruflich und für immer und allen Widrigkeiten zum Trotz, er kennt das Leben, das er berührt; und der andere, ein wenig darüber und ihn gleichsam verhüllend, ist der alte sterbliche Körper, das Resultat unzähliger Vorahnen, die ihm den Tod und nur den Tod eintrichterten – den Tod bei der geringsten Anzweiflung seines überlieferten alten Rhythmus. Und dieser weiß überhaupt nichts! Er weiß nur um das alte Gesetz.

 

It is very strange: like two bodies in each other. The one knows irrevocably and forever and against all odds, he knows the life he touches; and the other a little above and covering him is the old mortal body, the result of countless ancestors which brought him death and only death  – death at the slightest doubt of his ancient tradition. And he knows nothing at all! He only knows the old law. 

 

Es ist Zeit, aufzuhören, mit den Mitteln der Vergangenheit etwas zum Positiven verändern zu wollen. Seid doch endlich still und lauscht, was die Zukunft euch zu sagen hat!  Sie ist nie von eurer Seite gewichen, ihr braucht sie nur anzunehmen! 

It is time to abandon the attempt to reach positive changes with means of the past.  Be still! Listen what the future wants to tell you!

It was always at your side, you just need to open yourself for its invitation. 


Es ist die Dunkelheit vor der

Morgendämmerung,

just the darkness

before dawn ...